04 okt Tipps

5 Tipps bei Problemen mit Regenwasser

Unannehmlichkeiten durch sehr starke Regengüsse sind immer häufiger ein Problem, mittlerweile regnet es viel mehr und viel heftiger. Glücklicherweise gibt es eine Reihe von Dingen, die Sie selbst tun können, um Problemen mit zu viel Regenwasser entgegenzuwirken. In diesem Blog behandeln wir die 5 häufigsten Lösungen für den Umgang mit überschüssigem Regenwasser, wie zum Beispiel eine Regentonne oder die Möglichkeit eines Gründachs. Es gibt eine Menge Möglichkeiten, all das überflüssige Wasser in gute Bahnen zu lenken und so dafür zu sorgen, dass Ihr Garten nicht weggespült wird.

Sind Sie interessiert, wie Sie Probleme mit Regenwasser verhindern können? Dann lesen Sie schnell weiter!

Überschüssiges Regenwasser

Es ist eine Tatsache, dass Regenwasser mittlerweile immer mehr zum Problem wird. Bei vielen Menschen, die einen Garten haben, ist ¾ des Gartens nicht vollständig begrünt. Davon ist sogar ¼ des Gartens vollständig gepflastert. In einem Jahr fallen ca. 432 Millionen m³ an Regenwasser auf die Gärten. In einem vollständig gepflasterten Garten strömen 85 % davon in die Kanalisation. Es ist also kein Wunder, dass Ihr Garten und die Straße nach einem starken Regenguss deswegen unter Wasser stehen. Nachfolgend informieren wir Sie über mehr Lösungen, die Gadero für diese Probleme mit Regenwasser bietet.

Keramische Fliesen mit Drainage

Sollten Sie eine Terrasse aus in Ihrem Garten liegen haben, wissen Sie sicher, wie problematisch der Abfluss des überschüssigen Regenwasser sein kann. Steht Ihre Terrasse nach einem Regenschauer jedes Mal erneut unter Wasser? Dann denken Sie doch einmal über CeramiDrain keramische Fliesen nach. Diese Fliesen sind mit einem speziellen Wasserpuffersystem ausgerüstet, wodurch Ihr Garten nie wieder überflutet wird. Dieses revolutionäre System fängt Regenwasser auf und speichert es in einem speziellen Puffer unter den Fliesen. Anschließend wird das Wasser aus diesem Puffer langsam an den Erdboden abgegeben. Dadurch benötigen Sie keine weitere Drainage für Ihre Steinterrasse. Diese keramischen Fliesen sind außerdem vollständig recycelbar und darum eine sehr nachhaltige Wahl. Doppelter Vorteil also: gut für die Umwelt und das Lebensumfeld.

Dachrinne gegen zu viel Wasser

Eine Dachrinne sorgt dafür, dass Regenwasser aufgefangen und über ein Fallrohr zum Beispiel in eine Regentonne geleitet wird. Damit verhindern Sie auch, dass all das Wasser, das vom Dach abläuft, erhebliche Pfützen in Ihrem Garten verursacht. Außerdem schützt eine Dachrinne die Fassade Ihres Hauses oder die Wand Ihrer Überdachung, was vor allem für die Lebensdauer von Holzmaterialien von Bedeutung ist. Es ist allerdings wichtig, dass Sie Ihre Dachrinne geregelt reinigen, damit sie ihre Arbeit weiterhin gut verrichten kann. Kontrollieren Sie deshalb Ihre Dachrinne regelmäßig auf Verstopfungen und entfernen Sie im Herbst gefallene Blätter aus der Rinne. Schauen Sie dann auch gleichzeitig nach, ob das Fallrohr noch ausreichend befestigt ist. So sind Sie für den folgenden Wolkenbruch gut vorbereitet.

Regentonne zur Aufbewahrung von Regenwasser

Regenwasser ist sehr sauber, es ist also eigentlich Sünde, dass wir es nicht zur Entlastung unseres Trinkwassersystems nutzen. Mit Regenwasser können Sie Ihre Pflanzen während einer Trockenperiode Wasser geben, Ihr Auto waschen, es für die Toilette verwenden oder damit die Fenster putzen. In unserem Blog „Wie können Sie Regenwasser sinnvoll nutzen?“ lesen Sie etwas über die unterschiedlichen Weisen, Regenwasser wiederzuverwenden. Die Nutzung von Regenwasser ist also eine einfache Methode, um Wasser zu sparen. Wie Sie das machen? Mit einer Regentonne oder einem unterirdischen Wasserauffangbehälter! Vor allem bei der Nutzung eines Wasserauffangbehälters haben Sie einen beträchtlichen Vorrat an Wasser, welches Sie für viele verschiedene Verwendungszwecke nutzen können. Ein weiterer Vorteil ist, dass Ihr Garten nicht so schnell überflutet wird. Denken Sie bitte auch daran, dass heutzutage der Anschluss eines Fallrohres an die Kanalisation in vielen Gemeinden nicht mehr gestattet ist.

Wasserprobleme mit einem Gründach entgegenwirken

Gründächer haben erheblich viele Vorteile: Sie fördern die Biodiversität, verlängern die Lebensdauer des Dachs und erhöhen den Nutzeffekt von Solarmodulen. Sollte dies noch nicht ausreichen, um Sie zu überzeugen, dann haben wir noch einen weiteren Vorteil: Gründächer sorgen für weniger Probleme mit zu viel Wasser. Die Pflanzen, aus denen ein Gründach besteht, fangen das Wasser für eine Weile auf, bevor sie es nach und nach wieder abgeben und es vom Dach abfließt. Auf diese Weise gelangt nicht alles überschüssige Wasser in einem Mal in Ihre Dachrinne, sondern fließt es langsam ab. Dadurch können Überschwemmungen verhindert werden. Sind Sie jetzt total begeistert und möchten selbst ein Gründach kaufen? Das ist bei Gadero möglich. Lesen Sie unseren Blog über die Vorteilen eines Gründachs, wenn Sie noch nicht vollständig überzeugt sind.

Platzieren einer Drainage im Garten

Haben Sie bereits eine Terrasse und möchten jetzt etwas gegen überschüssiges Wasser im Garten tun? Dann denken Sie doch einmal über die Anlage einer Drainage nach. Das ist auf verschiedene Arten möglich. Entscheiden Sie sich beispielsweise für eine Wasserrinne, einen Hydroblob, Rasengittersteine oder ein Drainagerohr. Diese Drainage-Lösungen sorgen dafür, dass das Wasser nicht unmittelbar in den Boden gelangt, sondern erst aufgefangen wird und danach allmählich wegfließen kann. So steht Ihre schöne Terrasse nicht unter Wasser. Sind Sie interessiert, welche Option zu Ihnen passt? Dann schauen Sie sich unten stehende Folge von Gadero TV an, in der wir erläutern, wie Sie eine Drainage im Garten anlegen.

Bei Gadero finden Sie alles, um Wasserproblemen entgegenzuwirken, damit Sie auch an Tagen mit nicht so schönem Wetter Ihre Holzterrasse, Steinterrasse oder Überdachung genießen können.